Freitag, 18. Mai 2012

[Rezension] Mythica - Göttin der Liebe


Mythica - Göttin der Liebe ist der erste Band einer Tetralogie (4 Bände) von P.C. Cast. Diese sind aber unabhängig von einander.

Mythica 1 - Göttin der Liebe (erschienen im April 2012)
Mythica 2 - Göttin des Meeres (erscheint im Juni 2012)
Mythica 3 - Göttin des Lichts (erscheint im November 2012)
Mythica 4 - Göttin des Frühlings (erscheint im März 2013)

Preis: €8,99
Seitenzahl: 382 (+ 14-seitige Leseprobe des 2. Bands)
Verlag: Fischer Taschenbuch Verlag
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Inhalt: Die unscheinbare Pea bittet Venus um Hilfe, damit sie endlich von Griffin bemerkt wird, in den sie schon lange verliebt ist, der sich aber nicht mal an ihren Namen erinnert. Unerwartet kommt Venus wirklich auf die Erde, um Pea zu helfen. Von ihrer Kleidung bis zu ihrer Einstellung verändert sie alles an Pea – doch dann verliebt sich auch die Liebesgöttin selbst in Griffin – obwohl es doch ihre Aufgabe ist, ihn und Pea zusammen zu bringen!


Meinung:
Eigentlich weiß ich gar nicht, was ich schreiben soll.
Das Buch hat mir sehr gut gefallen, ich kann es aber irgendwie nicht richtig begründen.

Die Autorin hat einen lockeren und etwas frechen Schreibstil, der mir schon bei der „House of Night“ – Reihe aufgefallen ist, dort aber ziemlich gewollt wirkte.
Hier scheint P.C. Cast nicht so gewollt jugendlich zu schreiben, sondern eher wie sie selbst.
Das Buch ist witzig, aber – bitte schlagt mich nicht, wenn ich jetzt schon zum 3. Mal „gewollt“ sage – scheint mir an manchen Stellen wirklich etwas zu gewollt zu sein. ;-)
(Ich glaube das ist die schlechteste Rezension, die ich je geschrieben habe. :D)
Wenn eine Göttin Sachen wie „Bei Hermes‘ schwulem Arschhut“ (Alternativ einfach beliebige Götternamen und Genitalien einsetzen) als Kraftausdrücke verwendet, erscheint es wirklich nicht mehr sehr natürlich.

Der vollständige Titel von Venus lautet „Venus, die Göttin der sinnlichen Liebe, der Schönheit und der erotischen Künste“. Daran erkennt man schon, dass es in diesem Buch einige Sex-Szenen gibt und über dieses Thema viel geredet wird, weshalb ich es niemandem empfehlen würde, der jünger als 15/16 Jahre alt ist.
Allen anderen aber schon!
Wie gesagt habe ich keine richtigen Argumente, aber das Buch ist witzig, locker und irgendwie frech und perfekt, um sich bei schönem Wetter in den Garten oder auf den Balkon zu setzen, oder einfach drinnen zu bleiben, um sich von schlechtem Wetter abzulenken.

Die Charaktere (sowohl Venus als auch Pea) sind liebenswert und witzig.

Ich hatte nicht erwartet, dass mir das Buch so gut gefallen würde, aber wie ich schon vorher mal erwähnt hatte, interessiert mich die griechische Mythologie immer mehr. :-)

Fazit:
Ein witziges und freches Buch für zwischendurch, aber trotzdem fesselnd genug, um es am Stück durchlesen zu wollen.
4/5 Punkten

1 Kommentar:

  1. klingt interessant. bücher für zwischendurch sind mein ding :>

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