Mittwoch, 25. März 2015

[Rezension] Rockstars bleiben nicht zum Frühstück

Autorin: Teresa Sporrer
Verlag: impress (Carlsen)
Format: Ebook
Seitenzahl: 359
Preis: €3,99
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Reihe: Rockstar-Reihe
1. Verliebe dich nie in einen Rockstar
2. Blind Date mit einem Rockstar
3. Ein Rockstar kommt selten allein
4. Rockstar weiblich sucht
5. Der Rockstar in meinem Bett
6. Rockstars bleiben nicht zum Frühstück
7. ?
8. ?

Inhalt:
Kristin ist mit ihrem Bruder Christian von England nach Amerika gezogen, damit beide ihren jeweiligen Traum verwirklichen können. Sie möchte Journalistin werden, er in einer Band spielen. Als Christian tatsächlich die Chance bekommt, Mitglied der bekannten Band Empathica zu werden, wird Kristin wieder mit Jack konfrontiert. Dem super heißen, aber unglaublich unfreundlichen Drummer der Band.

Meinung:
Wer die Reihe bis hierher verfolgt hat, weiß eigentlich schon genau, was ihn erwartet. Ein Mädchen aus dem Bekanntenkreis der bisherigen Charaktere, das mit einem bereits bekannten männlichen Charakter Probleme hat, sich aber trotzdem von ihm angezogen fühlt. Das könnte man zwar als negativen Punkt sehen, aber für mich, die bisher alle Bücher der Reihe geliebt hat, ist das bekannte Konzept natürlich kein Problem.
Dabei sind die Charaktere natürlich immer unterschiedlich, sodass die Geschichte doch immer anders verläuft.

Kristin liebt die Farbe blau, Journalismus und Videospiele. Wie man es aus diesen Büchern kennt, ist sie nicht auf den Mund gefallen, sondern es kommt eher vor, dass sie Dinge sagt, ohne darüber nachzudenken, was sie so manches Mal in nicht ganz angenehme Situationen bringt. Sie wirkt immer fröhlich und verbreitet gute Stimmung.
Jack ist da eher das Gegenteil. Er wirkt unfreundlich und ständig genervt. Den anderen gegenüber ist er sehr verschlossen und niemand kennt ihn wirklich. Das macht ihn zu einem sehr interessanten Charakter. Obwohl das Buch zur Hälfte aus seiner Sicht geschrieben ist, erfährt man lange Zeit über immer nur Andeutungen, was seine Geheimnisse angeht. Ich fand es unglaublich spannend, ihn als Charakter kennenzulernen.

Die Handlung überschneidet sich zeitlich mit dem Vorgänger, sodass einem manche Szenen bekannt vorkommen, weil man sie bereits aus einer anderen Perspektive gelesen hat. Das fand ich ziemlich interessant, weil es schon einen ganz anderen Blick darauf bietet. Was die Charaktere angeht, konzentriert sich diese Geschichte hauptsächlich auf Kris, Chris und die Jungs der Band Empathica. Zoey, Alex und ihre Freunde werden höchstens am Rande erwähnt. Das war mir ganz recht, da es sonst einfach zu viele Charaktere gewesen wären und man den Überblick verloren hätte. So ist es auch für diejenigen möglich, das Buch zu lesen, die die Vorgänger noch nicht kennen.

Fazit:
Etwas komplett Neues kann man bei dieser Geschichte nicht erwarten, da sie nach dem gleichen Muster verläuft wie schon die Vorgänger, allerdings ist die Handlung durch die unterschiedlichen Charaktere doch immer verschieden. Für mich gibt es wieder einmal keine wirkliche Kritik und deshalb volle Punktzahl.
5/5 Punkten

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