Montag, 25. Januar 2016

[Montagsfrage] Allseits präsente Liebesgeschichten

Die vollständige Frage lautet: 
Wie geht ihr mit den allseits präsenten Liebesgeschichten um?

Ich mag Liebesgeschichten in Büchern generell und lese auch viele Bücher, in denen die Beziehung der Protagonisten im Mittelpunkt steht. Da weiß ich dann natürlich, worauf ich mich einlasse und es kommt nur noch auf die Umsetzung an. Wenn es dabei zu kitschig wird, sich die Kerle radikal verändern, sobald sie verliebt sind oder nach drei Tagen von der großen Liebe die Rede ist, ist mir das allerdings zu viel. Wenn sie gut umgesetzt sind, sind Liebesgeschichten in Büchern super.

Allerdings auch nur, wenn es in die Handlung passt! Wenn in einem High Fantasy Roman das ganze Land mitten in einer großen Schlacht steckt, ist es für die Hauptfigur definitiv nicht der richtige Zeitpunkt, um sich zu verlieben und wenn dann auch noch der Fokus der Geschichte darauf gelegt wird, ist es komplett vorbei. Am Rande und zum richtigen Zeitpunkt kann das aber auch in diesem Genre durchaus gut sein.

Wie seht ihr das? Seid ihr komplett pro oder contra Liebesgeschichte oder ist es bei euch auch von der Situation abhängig?

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