Montag, 27. Juni 2016

[Montagsfrage] Verhältnis zwischen Fiktion und Non-Fiktion?

Wie ist bei dir das Verhältnis zwischen Fiktion und Non-Fiktion, wenn du dein Leseverhalten betrachtest?


Puh, ich würde schon fast sagen, dass ich zu 100% Fiktion lese. Biografien besitze ich gar nicht und mir würde jetzt auch kein Sachbuch einfallen, was ich mal gelesen habe. Wenn man also von den Skripten und Fachbüchern für die Uni absieht, bleibt da eigentlich nichts mehr. Ich habe mir aber vorgenommen, mal über den Tellerrand hinauszublicken und das bald zu ändern. Mal sehen, wann und womit ich das machen werde. 
Wie ist das bei euch? Habt ihr Empfehlungen?

Kommentare:

  1. Äh, wenn du nicht grad meine seltsame Vorliebe für Bücher über Kriminalistik und Rechtsmedizin teilst ^^, dann kann ich dir, wenn ich so in den Non-Fiction-Teil meines Regals schaue, zB das Buch "Warum die Kreter lügen, wenn sie die Wahrheit sagen" empfehlen. Das ist ein Buch über Philosophie, in dem die Theorien aber total anschaulich und unterhaltsam vorgestellt werden.
    Für Leser nicht uninteressant ist denke ich auch "Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod" von Bastian Sick. Da kann man selbst als erfahrener Leser noch was lernen.

    LG :),
    Charlie

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    1. Nein, eher nicht. :D "Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod" habe ich vor Ewigkeiten mal angefangen, aber nie weitergelesen. Deinen anderen Vorschlag schaue ich mir aber mal an, danke! :)

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