Dienstag, 23. August 2016

Gemeinsam Lesen #39



1. Welches Buch liest du gerade und auf welcher Seite bist du?
Ich lese Ein Sommer und vier Tage und bin auf Seite 283/315
und Paper Towns und bin auf Seite 158/305.

2. Wie lautet der erste Satz auf deiner aktuellen Seite?
"Auf ein Pappschild haben wir das Wort ROMA geschrieben und ich habe noch ein paar Herzen drumherum gemalt."
"The next morning at school I found Ben standing beside the band door talking to Lacey, Radar, and Angela, in the shade of a tree with low-hanging branches."












3. Was willst du unbedingt aktuell zu deinem Buch loswerden?
Ein Sommer und vier Tage ist ein klassisches Sommerbuch. Süß, locker, leicht und schnell zu lesen und perfekt um es an einem Tag in der Sonne zu verschlingen. Oder zwei. ;) Mir fehlt kaum noch etwas und ich freue mich schon sehr auf das Ende, auch wenn es gerne noch länger sein dürfte.
Paper Towns gefällt mir zwar, aber fesselt mich noch nicht besonders. Theoretisch sollte es das bei der Handlung allerdings und ich hoffe, das kommt bald. Die Charaktere interessieren mich leider noch nicht genug, dass ich mir Sorgen darum mache, was mit ihnen passiert. Das Problem hatte ich auch schon bei Eine wie Alaska, weshalb mir das Buch auch nicht besonders gefallen hatte. Ich hoffe, das ändert sich noch, aber ich bezweifle es leider.

4. Hast du eine Mindest- oder Höchstmenge an Seiten, die du liest? (Frage von KiraNear)
Bei dieser Frage gibt es einige Arten, auf die man sie verstehen kann. Ich deute sie mal so: eine bestimmte Anzahl an Seiten, die ich an einem Tag lesen möchte? 
Nein, habe ich nicht. Lesen ist ein Hobby und soll Spaß machen, deshalb zwinge ich mich nicht dazu und setze mir deshalb auch kein festes Ziel, welches ich erreichen muss. Dabei geht für mich der Sinn verloren. 
Ausnahmen gibt es dabei aber. Muss ich ein Buch aus einem guten Grund an einem bestimmten Tag beendet haben, muss ich natürlich planen, wie ich das noch rechtzeitig schaffe. Das kann zum Beispiel der Fall sein, wenn es eine Lektüre für die Uni ist oder ich es ausgeliehen hatte und zurückgeben muss. Der zweite Fall sind Lesemarathons. Da stecke ich mir meist ein Ziel, welches aber der Motivation dient und kein Zwang ist. Erreiche ich es, freue ich mich natürlich, aber wenn nicht, dann ist es auch völlig in Ordnung.

Kommentare:

  1. So ging es mir mit Paper Towns auch. Wie auch bei Looking for Alaska finde ich den Hauptcharakter ganz nett, aber langweilig. Und vor allem sind sich die Figurenkonstellationen in den beiden Büchern so ähnlich: langweiliger kleiner Nerd und betont "cooles" Mädchen.

    Ich kann das überhaupt nicht, ein Buch an einem bestimmten Tag auslesen. Je mehr ich mich zwinge, desto langsamer werde ich ^^.

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    1. Genau das ist auch mein Problem. Die Charaktere sind sich in der Tat sehr ähnlich und ich konnte sie in beiden Büchern leider wenig verstehen oder nachvollziehen. Insgesamt hat es mir aber doch ganz gut gefallen.

      Das Problem kenne ich auch, aber eigentlich eher, wenn ich das Buch gar nicht lesen will. Durch Schullektüren musste ich mich immer sehr durchquälen, aber anders ging es leider nicht.
      Liebe Grüße!

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