Freitag, 28. Oktober 2016

Das allbekannte SuB-Problem oder Kaufen um des Kaufens willen

Ich habe diesen Beitrag schon mehrmals angefangen, stundenlang getippt und immer wieder habe ich festgestellt, dass er zum einen viel zu lang ist, zum anderen teilweise schon weit vom Thema abschweift oder zu offensiv klingt. Ich hoffe, diesmal gelingt es besser.


Dauernd lese ich auf Blogs etwas von einem Kaufverbot, das sich ein Blogger selbst auferlegt hat. In den meisten Fällen sind diese Pläne allerdings zum scheitern verurteilt. Ein sehr häufig von mir gelesener Satz ist "Ich habe mein Buchkaufverbot gebrochen."

Da stellt sich natürlich die Frage: Warum? Ist es ein Buch, auf das man schon lange gewartet hat oder das man entdeckt hat und ganz unbedingt in genau dieser Minute anfangen muss zu lesen? Dann ist das verständlich. Wieso aber werden so oft Bücher gekauft, obwohl man es eigentlich nicht tun wollte und wieso verstauben dann auch diese auf dem SuB? Hat die Bloggerszene ein Kaufproblem? Ist das nicht irgendwie eine Art Konsumsucht, wenn man es mal ganz hart ausdrücken möchte?

Ich habe vor langer Zeit mal ein YouTube Video zu dem Thema gesehen, in dem die Booktuberin genau dieses Thema angesprochen hat. Leider weiß ich nicht mehr, von wem es war und kann es deshalb nicht verlinken, aber das hat mich doch zum nachdenken gebracht.

Wir alle (natürlich mit Ausnahmen) horten Bücher. Das scheint eine Art Symptom zu sein, das automatisch mit dem Bloggen einhergeht. Bücher, die wir irgendwann mal lesen wollen und Bücher, bei denen wir selbst nicht mehr so genau wissen, wieso sie da eigentlich im Regal stehen. Ich schließe mich bei der ganzen Sache offensichtlich nicht aus, schließlich habe auch ich schon knapp doppelt so viele Bücher auf Vorrat hier stehen, wie ich in einem Jahr lesen kann.

Was ist der Grund dafür, Bücher zu kaufen, die man ganz sicher in nächster Zeit nicht lesen wird? Reicht es da nicht, es Wochen oder Monate später zu kaufen, wenn man wirklich Zeit und Lust dafür hat? Schnäppchen oder Tauschbücher schließe ich hier mal bewusst aus, da es da wirklich auf die Gelegenheit ankommt, die irgendwann verfällt. Neue Bücher kann man aber bis auf einige Ausnahmen auch Jahre später noch kaufen, das ist gar kein Problem.
Reicht es also, ein Buch nur zu besitzen und man muss es gar nicht lesen, damit es glücklich macht? Ist es das Wissen, es jederzeit in die Hand nehmen zu können, wenn man plötzlich Lust darauf bekommt oder doch einfach ein "das gehört mir"-Gefühl?

Vor einiger Zeit ist mir endlich mal so richtig bewusst geworden, wie viele Bücher ich hier eigentlich stehen habe, an denen ich gar kein besonderes Interesse mehr habe und die ich teilweise auch damals schon nicht hunderprozentig haben wollte, wenn ich mal ehrlich bin. Ich habe super viel angesammelt, was ich mir heute gar nicht mehr kaufen würde und das ist einfach viel zu schade um die Bücher, die nun hier stehen und die ich eigentlich gar nicht mehr lesen möchte. Außerdem belastet es mich zu wissen, dass ich mir stattdessen welche hätte kaufen können, die mehr meinem aktuellen Geschmack entsprechen, wenn ich Platz und Geld nicht damals anders investiert hätte. In den letzten Monaten habe ich darauf geachtet, mir nur Bücher zuzulegen, die ich wirklich direkt lesen möchte und das hat auch sehr gut geklappt und ich merke, dass ich damit deutlich glücklicher bin.

Natürlich muss das jeder für sich selbst entscheiden, aber ich versuche mich von diesem "Kaufen um des Kaufens willen" oder dieser "Hauptsache neue Bücher" Mentalität zu befreien und wirklich wieder die Bücher und Geschichten und das LESEN im Mittelpunkt stehen zu lassen.

Kommentare:

  1. Hallo Jacquy,
    Das Problem mit dem SuB habe ich leider auch und nachdem ich mir in den letzten Monaten zunächst ein striktes Bücherbudget gesetzt habe, versuche ich es jetzt auch einmal mit einem Buchkaufverbot - gekoppelt mit dem klaren Ziel, den SuB abzubauen. Ich sehe das (inzwischen) sehr ähnlich wie du. Man sollte Bücher dann kaufen, wenn man sie lesen möchte und nicht Monate im Voraus. Allerdings habe ich auch eine ganze Weile gebraucht, um an diesen Punkt zu kommen. ^^ Ich weiß nicht, ob es ein "Bücherwurm"-Problem ist, aber Bücher zu kaufen, macht mir einfach zu viel Spaß und da geht mir manchmal die Disziplin verloren, besonders weil ich in einem Jahr zu viele dieser "Sonderangebote" entdeckt habe. Insofern stimme ich dir zu: Regelmäßiges Buchkaufverbot, das man doch nie einhält, bringt sicher nicht viel. Aber ich glaube noch daran, dass es mir jetzt helfen kann, meinen SuB abzubauen - durch Lesen aber eventuell auch indem ich Bücher, die ich wirklich nicht mehr lesen werde, konsequent aussortiere.
    Ich bin gespannt, wie das funktionieren wird. :)
    Viele Grüße,
    Saskia

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    1. Hi Saskia!
      Ich glaube dieser Punkt der Erkenntnis und dass man was ändern will ist schon das Ausschlaggebende :D Wenn einem einmal klar geworden ist, wieso man sich das Verbot setzt und auch wirklich sicher ist, dass man das durchziehen will, dann klappt es wahrscheinlich auch. Ich vermute ja dass viele das mehr so der Form halber machen und sich denken "oh, über die 100 will ich nicht hinaus, dann starte ich jetzt ein Kaufverbot", aber so ganz davon überzeugt ist man dann doch nicht und dann klappt es nicht :D
      Ich wünsche dir auf jeden Fall viel Erfolg! Am aussortieren scheitert es bei mir immer. :D

      Liebe Grüße!
      Jacqueline

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  2. Hallo!

    Also ich muss gestehen, ich habe Bücher schon gehortet, bevor ich Blogger war. Da habe ich mir immer Bücher zu Weihnachten und zum Geburtstag schenken lassen und manche habe ich aber bis jetzt nicht gelesen und musste auch feststellen, dass sich 3 Jahre später mein Geschmack ziemlich geändert hatte und ich die meisten davon jetzt gar nicht mehr lesen mag. Mittlerweile horte ich platzsparend, d.h. auf E-Book-Readern. Die meisten der Ebooks stammen aus einem Kindle-Deal.

    Ich muss dir recht geben, wenn's nicht grad ein Angebot ist, kann man das Buch oder das Ebook ja jederzeit kaufen und es besteht nicht unbedingt die Notwendigkeit, es sofort haben zu müssen, wenn man sowieso nicht vorhat, es gleich zu lesen. Deswegen versuche ich jetzt wirklich, nur mehr die Bücher zu kaufen, die ich gleich lese, oder halt Ebooks aus einem Deal, die müssen dann aber schon auf meiner Wunschliste stehen (das ist meine selbstauferlegte Auflage). Sonst wird nix mehr gekauft. ;-) Ich bemühe mich und arbeite an mir. :-D

    Aber du hast recht, an ein Buchkaufverbot hält sich keiner! :-D

    Danke für den tollen Post!

    Alles Liebe
    Barbara von Barbaras Paradies

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    1. Hi!
      Ich hatte auch schon vor dem Bloggen einige ungelesene Bücher auf Vorrat, aber das war noch sehr überschaubar. Das Problem war wohl dann, dass mit dem selbst bloggen auch das lesen anderer Blogs kam und ich mit so vielen Empfehlungen überhäuft wurde, die ich auch unbedingt lesen wollte, dass das dann wohl Überhand genommen hat.
      Ebooks habe ich auch mehr als ich zugeben möchte und ein sehr großer Teil war auch kostenlos und ich war ohnehin nie sicher, ob ich sie lesen möchte, aber was man hat, das hat man eben, aber in dem Fall macht man dadurch auch keinen Verlust.

      Sehr gute Einstellung! Ich versuche auch verstärkt, mich nicht von Angeboten verleiten zu lassen, das ist immer besonders schwer. Ich wünsche dir viel Erfolg, was das angeht!

      "Keiner" würde ich jetzt nicht sagen, aber der Anteil ist schon verschwindend gering :D

      Danke für den lieben Kommentar!

      Liebe Grüße,
      Jacqueline

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  3. Hallo Jacqueline, Bücher, Bücher und nochmals Bücher...Schon vor dem Bloggen hatte ich hier mehr als genug liegen. Warum? Ganz ehrlich? Ich habe keine Ahnung. Zwar versuche ich den SuB nicht explodieren zu lassen aber ich erwische mich immer wieder dabei ein Buch mitzunehmen obwohl es gar nicht nötig wäre. Vielleicht ist es einfach das gute Gefühl es zu besitzen und iiiirgendwann mal lesen zu können?
    Ich wünsche Dir eine schöne Lesezeit
    Liebe Grüße
    Kasin

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    1. Hi Kasin!
      Genau das kenne ich auch, aber gerade dass man nicht weiß, wieso man das macht, gibt mir einfach zu denken. Wenn es dafür keinen Grund gibt, wieso macht man es dann trotzdem? Genau das versuche ich mir bewusst zu machen :D

      Danke, dir auch!
      Liebe Grüße,
      Jacqueline

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  4. Lach, ja ich weiß was du meinst, grübele selbst darüber nach und komme echt auf keine zufriedenstellende Antwort. Das ist so ein bisschen wie sammeln...Selbst wenn man schon hundert Katzenfiguren hat braucht man noch die 101...So als Beispiel nur😊

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    1. Ja, der Vergleich trifft es wohl ganz gut :D

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  5. Ich verzichte einfach gleich auf Buchkaufverbote, weil ich weiß, dass ich mich eh nicht dran halten würde :D.
    Aber ich habe mir jetzt immerhin die Regel aufgestellt, dass ich erst neue Bücher kaufen darf, wenn ich die, die ich zuletzt gekauft habe, gelesen habe. So will ich verhindern, dass überhaupt Bücher auf meinem SuB landen, die ich dann doch nie lese und auf die ich, wenn ich sie Jahre später wiederfinde, keine Lust mehr habe.

    Ich glaube, viele Buchkaufverbote werden auch gebrochen, weil diese Vorhaben nur relativ halbherzig gefasst werden. Die Leute sind der Meinung, ein großer SuB sei etwas ganz Schreckliches oder müsste zumindest auf dem Blog so dargestellt werden (darüber habe ich auch mal geschrieben :D), aber wirklich überzeugt sind sie nicht. Und gar keine Bücher kaufen ist auch vielleicht ein bisschen viel verlangt für die Leute, die sich sonst 10 im Monat oder so kaufen. Das ist, als würde man mir sagen, ich solle von heute auf morgen nix Süßes mehr essen ^^.

    Aber ich glaube auch, dass so eine Art Konsumsucht ist. Als Blogger bekommst du ja dauernd Neuerscheinungen gezeigt und "Must Reads" empfohlen; da kann ich mir schon vorstellen, dass man das Gefühl hat, mithalten und auch Neuerscheinungen besprechen zu müssen oder am Ende dann wirklich davon überzeugt ist, dass man dieses oder jenes Buch auch mal lesen muss, weil das jeder schon gelesen hat.
    Ich persönlich finde ja, dass nichts dagegen spricht, auch mal ältere oder unbekanntere Bücher zu lesen und zu besprechen.

    Ein Buch zu kaufen ist für mich tatsächlich immer ein cooles Gefühl, selbst wenn ich es danach lange nicht lese. Und es ist manchmal toll zu wissen, dass man es da hat.
    Aber viele Bücher vergesse ich auf meinem Riesen-SuB auch irgendwann und wenn ich nicht mal mehr weiß, dass ich ein Buch besitze, kann es mich auch nicht glücklich machen.
    Deshalb ja mein Vorhaben, jetzt keine neuen Bücher mehr dem gleichen Schicksal zu überlassen wie die Alten SuB-Bücher.

    Ich kann mich deinem Post und deinem Vorhaben daher nur anschließen :).

    Liebe Grüße,
    Charlie

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    1. Hi Charlie, danke für den Kommentar!

      Das ist auch eine sehr gute Lösung. Nicht ganz so streng, erfüllt aber einen ähnlichen Zweck. Gefällt mir.
      Genau das meine ich, der SuB muss als was schlechtes dargestellt werden, aber so wirklich Lust was zu ändern hat man trotzdem nicht. Ich habe irgendwie nicht die richtigen Worte gefunden. :D Und stimmt, der Umstieg von 10 Neuzugängen auf gar keine ist hart und wirklich unrealistisch.

      Dieses Gefühl, immer mit den Neuerscheinungen mithalten zu müssen und eine der ersten zu sein, die darüber schreiben können, hatte ich anfangs auch, aber da bin ich schon lange drüber weg. Ich kaufe fast nie Neuerscheinungen und gerade weil ich ja jetzt endlich mal meinen SuB weglesen möchte, sind es automatisch schon ältere Bücher, aber das ist ja wirklich nichts schlechtes. Das Alter sagt ja nichts über die Qualität aus, gerade wenn es nur ein Unterschied von vielleicht 5 Jahren ist. Und gerade unbekanntere Bücher sollten sowieso vorgestellt werden, schließlich ist das ja eigentlich Sinn der Sache :D

      Genau da stimmt ich zu. Ich bekomme auch gerne neue Bücher, aber wenn ich dann vergesse, dass ich es habe, dann hält das Gefühl nicht lange an und im Endeffekt ist es doch besser, wenn man es direkt lesen kann, wenn die Freude noch frisch ist und dann auch noch verstärkt werden kann, wenn das Buch gut ist.
      Ich glaube dein letzter Satz bringt es genau auf den Punkt :D

      Liebe Grüße,
      Jacqueline

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  6. Hey!
    Ich glaube, ich habe es bei einem anderen Beitrag (war das sogar bei dir? weiß ich nicht mehr) schonmal geschrieben. Bei mir geht das Horten von Büchern nicht mit dem Bloggen einher. Ich kenne es nicht anders. Schon in meiner Kindheit war immer ein großer Stapel ungelesener Bücher in meinem Kinderzimmer zu finden. Meine Eltern haben das lesen immer befördert und es war ihnen wichtig, dass eine Auswahl an Büchern da ist, damit ich immer gleich wieder ein neues Buch anfangen kann. Auc heute habe ich einen riesigen SuB, der oft durch Flohmarktkäufe zustande kommt. Für einen oder zwei Euro nehme ich alles mit, was mich anspricht. Da komnmt es dann durchaus vor, dass das Buch erstmal 2 Jahre auf dem SuB landet, bevor es gelesen wird oder auch irgendwann ungelesen aussortiert wird.
    Von Buchkaufverboten halte ich persönlich (für mich) nichts. Ich spreche mir ja auch kein Klamottenkaufverbot, kein Sonstwas-Kauf-verbot aus. Ich habe meine Finanzen im Griff und wenn ich mir was kaufen will und es mir leisten kann, dann tue ich es. Dafür gehe ich arbeiten.
    Ich kann für mich nur sagen, dass ich weiter fleißig meinen SuB vergrößern werde. Ich möchte und werde mich da nicht einschränken.
    LG und ein schönes Wochenende
    Yvonne

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    1. Hi Yvonne!
      Ich hatte früher auch immer ein paar ungelesene Bücher da, aber erst mit dem Bloggen ist mir das so "über den Kopf gewachsen" sage ich mal.
      Deine Einstellung mag ich auch. Solange du damit glücklich bist, spricht ja nichts dagegen, so weiterzumachen. Der Beitrag war ja auch eher auf diejenigen bezogen, die sagen, dass sie was verändern wollen und da gehörst du ja nicht zu :)

      Liebe Grüße und weiterhin viel Spaß beim Bücherkauf! :D

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  7. Hey Jacquy
    Interessanter Beitrag! Mein SuB hat durchschnittlich 20 Bücher, uns ich will nicht darüber sein. Ich habe dort Bücher stehen, die seit 5 Jahren rumliegen und ich genau weiss, dass ich sie nie lesen werde. Geschmäcker verändern sich und auch mein Leseverhalten ändert sich ständig. Ao finde ich jetzt Vampirbücher nicht mehr so berauschend wie zu meiner Twilightphase :D
    Zum Thema Buchkaufverbote: Ich halte diese wirklich immer ein. Während dieser Zeit kaufe ich keine Bücher und frage auch keine Rezensionsexemplare mehr an. Solche Verbote dauern bei mir meistens auch nur 2-3 Monate, dann ich ohne schlechtes Gewissen wieder 5 Bücher kaufen. Generell will ich nicht mehr jedem Hype hinterherrennen. Was für einen Unterschied macht es, ob ich das Buch JETZT kaufe und es ungelesen im Regal herumsteht, oder wenn ich es erst in 5 Monaten kaufe und dann sofort lese? Da ich im Februar Geburtstag habe setze ich mir meistens von November-Februar ein Buchkaufverbot, da ich mir immer auf Weihnachten Bücher wünsche und ich an meinem Geburtstag auch noch welche bekomme. So ist mein Vorrat immer schön voll, aber auch übersichtlich :)
    Viele Grüsse
    Julia

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    1. Hi!
      20 Bücher ist eine gute Anzahl, das ist auch etwa das, wo ich hin möchte. Immer noch genug Auswahl, aber nicht ZU viel.
      Genau das Problem habe ich auch. Ich habe auch noch einige Vampirbücher (oder Bücher mit dem gleichen Konzept, aber anderen Wesen) hier stehen, die ich mittlerweile gar nicht mehr lesen möchte. Zumindest reinlesen werde ich aber, damit ich sie dann guten Gewissens aussortieren kann und nicht das Gefühl habe, vielleicht doch etwas verpasst zu haben. Einfach so ungelesen weggeben kann ich Bücher nämlich nicht :D

      Ich finde es super, dass du dich an die Verbote dann auch hältst. Wie ich schon geschrieben habe, sehe ich das so leider in den wenigsten Fällen.
      Genau! Wann man ein Buch kauft, spielt überhaupt keine Rolle, weil es schließlich eigentlich ums Lesen geht. Selbst wenn sich das Interesse daran nicht verändert, hat man ganz logisch betrachtet einfach keinen Vorteil dadurch, dass es schon Monate vorher im Regal steht :D

      Liebe Grüße!

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  8. In wirklich interessanter Beitrag. Über das Thema SUB stolpere ich auch immer wieder seit ich bei lovelybooks angemeldet bin. Vorher wusste ich gar nicht was das ist. :D
    Ein paar Schnäppchen aus kindle Deals schwirren bei mir auch noch ungelesen rum, aber so an sich, habe ich keinen SUB. Ich pack dann eher mal was auf meinen virtuellen Wunschzettel und wenn ich wirklich nicht weiß was ich lesen möchte, kann ich dort stöbern oder ich gucke bei anderen Bloggern und lovelybookern mit ähnlichem Geschmack vorbei.

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    1. Bei mir kamen sowohl der Begriff als auch die Sache an sich auch erst mit dem Bloggen, vorher hatte ich sowas auch nicht.
      Stimmt, Buchempfehlungen kriegt man auf lovelybooks und Blogs auf jeden Fall genug :)

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